Zwischen Angst und Liebe

Ein Seminar auf Basis der wert­schät­zen­den Kommunikation nach Marshall Rosenberg

Seminarort: Mettmann

Freitag, 3. April (abends, 18–21 Uhr)
Samstag, 4. April (9.30–17 Uhr)
Sonntag, 5. April (9.30 — 14 Uhr)

Investition: 190 Euro — Anmeldung bei Moni oder John.

Magst Du Angst und Liebe in Deinem Leben erfor­schen? Lust die wert­schät­zen­de Kommunikation nach Marshall Rosenberg zu erle­ben, zu erfah­ren, zu ler­nen? Marshall Rosenberg hat uns vier Elemente an die Hand gege­ben, die uns ermög­li­chen uns in uns und in ande­re ein­zu­füh­len und uns authen­tisch und wahr­haf­tig aus­zu­drü­cken.

Ein gro­ßes Geschenk ist das Bewusstsein über Bedürfnisse. Denn wenn Dir die­se bewusst und klar wer­den, bist Du wie­der hand­lungs­fä­hig. Dieses Bewusstsein ermäch­tigt Dich, holt Dich aus einer eher pas­si­ven Rolle raus und lässt Dich mehr und mehr erblü­hen. Dein Potential mehr und mehr zu leben.

Neben einer inhalt­li­chen Struktur wer­den Dein Erleben, Dein Erforschen Raum erhal­ten, wobei an jeder Stelle Freiwilligkeit gewahrt bleibt.

DEIN NUTZEN
Nach den drei Tagen nimmst Du ein ver­än­der­tes Bewusstsein zu Angst und Liebe mit. Unseren Erfahrungen nach wer­den Menschen nach dem Seminar inner­lich ruhi­ger, kom­men mehr in ihre Kraft, spü­ren ihre Handlungsfähigkeit. Viele Menschen schät­zen die erleb­te Empathie als ein wert­vol­les Geschenk.

Wenn Du Fragen hast oder ger­ne vor­ab mit uns per­sön­lich sprichst, ger­ne. Wir sind da!

John und Moni


Über die Trainer

Moni Adamczyk
Trainerin für Gewaltfreie Kommunikation. Für mich ist die GFK ein Weg zu emo­tio­na­ler Befreiung. Wie kom­me ich in Kontakt mit der tie­fen Kraft und Energie in mir, wie kann ich mei­ne Liebe mit ande­ren tei­len, ohne mich sel­ber dabei aus dem Blick zu ver­lie­ren?

John Gather
Trainer für Gewaltfreie Kommunikation. Mit der GFK erle­be ich in mei­nem Leben mehr Nähe und Verbindung, mehr Aufrichtigkeit und Freiwilligkeit, mehr Achtsamkeit und Rücksichtnahme, mehr Liebe und Vertrauen. Von Herzen gern möch­te ich die­se Bereicherung mei­nes Lebens tei­len.