Mein Weg zum Kommunikationstrainer

Von allen Fähigkeiten die ich im Leben lern­te und ler­ne, ist die Fähigkeit der Kommunikation für mich die Wertvollste.  Verstehen und sich aus­drü­cken kön­nen — bei­des ist auf jeden Fall ein Handwerk und manch­mal auch eine Kunst.  Kunst und Handwerk des Dialoges.

Als ich vor eini­gen Jahren auf die Arbeit von Marshall Rosenberg traf war ich fas­zi­niert von der Einfachheit des Vier-Schritte Prozesses und begeis­tert von sei­nen Möglichkeiten.  Seitdem ich in einem Grundausbildungseminar den Prozess der Gewaltfreien Kommunikation (GFK) sel­ber und mit ande­ren erlebt habe, bin ich zutiefst über­zeugt von die­ser Kommunikationsmethode und der dazu gehö­ren­den und sich ent­wi­ckeln­den inne­ren Haltung.

Seitdem erler­ne ich das Handwerk der Giraffensprache.  Mitfühlend mit sich und ande­ren sein, beharr­lich die eige­nen Bedürfnisse und die der ande­ren im Blick hal­ten wol­lend, ste­tig die Fehlerfreundlichkeit ver­bes­sern, immer weni­ger wis­send und dafür offe­ner und ver­letz­li­cher leben.

Es ist im ein­zel­nen ein Prozess und im Ganzen eine Sprache des Lebens und des Friedens.

Mit gros­ser Dankbarkeit erin­ne­re ich mich an Dinge die mei­ne GFK-LehrerInnen getan oder gesagt haben — Miki Kashtan, Klaus Karstädt, Sabine Fiedel, Stephanie Mattei, Robert Gonzales, Esther Gerdts, Tina Schmidt, Sabine Geiger, Ingrid Bauer, Mary Mackenzie, Sylvia Haskvitz, und Liv Larsson.  Vielen Dank.

Aber hier geht es jetzt um mich.

Als Leitsatz wäh­le ich — Sage dei­ne Wahrheit mit Mut und Liebe.